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Source OECD iLibrary
Content type Text
Publisher OECD Publishing
Language German
Subject Domain (in DDC) Social sciences ♦ Political science ♦ Systems of governments & states
Subject Keyword Governance
Abstract Bei den öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) handelt es sich um langfristige vertragliche Vereinbarungen zwischen dem Staat und einem privaten Partner, in deren Rahmen der private Partner in der Regel durch die Nutzung von Anlagegütern (z.B. Verkehrs- oder Energieinfrastruktur, Krankenhäuser oder Schulgebäude) öffentliche Dienstleistungen finanziert und erbringt. Die private Partei kann mit der Konzipierung, dem Bau, der Finanzierung, dem Betrieb, der Verwaltung und der Bereitstellung der Dienstleistung für einen vorab definierten Zeitraum beauftragt werden, das Entgelt besteht in einer regelmäßigen einheitlichen Zahlung an den Auftragnehmer oder den Nutzern in Rechnung gestellten Gebühren. Auf öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) entfallen weniger als 15% der jährlichen Investitionsausgaben der Zentralregierung, und das Ausmaß, in dem Länder auf diese Partnerschaften zurückgreifen, ist sehr unterschiedlich: Das Vereinigte Königreich weist die meisten dieser Projekte auf (648), gefolgt von Korea (567) und Australien (127).
Learning Resource Type Chapter
Publisher Date 2014-06-19
Organization OECD
Page Count 2
Starting Page 104
Ending Page 105


Source: OECD iLibrary